Für Matsushita, damals der Mutterkonzern von Panasonic, entstanden Konzepte für Mikrowellen. Ich arbeitete in einem Industriedesign-Büro und übernahm die Benutzeroberflächen, Hardware wie Software: was auf den Displays zu sehen ist, die Knebel und Drehregler, stufenlos oder gerastert. Vieles wurde als Modell gebaut und geschliffen, klassische Industriedesign-Arbeit.
Präsentiert wurde in Japan. Neben den Modellen entstand eine CD-ROM, auf der sich die Konzepte vorstellen und Informationen interaktiv abrufen ließen.
Im Team gab es verschiedene Disziplinen, die Gehäuse entwarfen andere. Meine Arbeit wanderte mehr und mehr zum Interface, schlicht weil ich derjenige war, der es konnte. Dort begann, was später mein Feld wurde.
